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Zwischenbilanz beim Zweckverband Linkes Weserufer - schnelles Breitbandnetz hat sich bewährt |
| erstellt von: ZV. Linkes Weserufer (kunde) am 01.01.12 15:00 |
Seit Mai 2011 ist im Zweckverband Linkes Weserufer das Breitbandnetz von Northern Access in Betrieb. 26 Dörfer sind im Zuge dieser Maßnahme mit schnellem Breitband versorgt worden.
Walter Eisner, Samtgemeindebürgermeister von Liebenau, hierzu: "Bei einem Zeitraum von gut einem Jahr kann man schon sehr gut sehen, ob eine Technik läuft oder nicht. Wir hier im Zweckverband Linkes Weserufer können über den Breibandausbau der Firma Northern Access sagen: Das Netz läuft in den einzelnen Dörfer gut und das Feedback der Bürger ist dementsprechend positiv".
Andreas Götz, Bürgermeister von Steyerberg, ergänzt. "Northern Access hat es zudem mit seiner modernen Hybrid-Technik geschafft, eine nahezu flächendeckende kabelgebundene Breitbandversorgung hinzubekommen. Das ist absolut keine Selbstverständlichkeit. In vielen anderen ländlichen Regionen sieht es ganz anders aus ".
Torsten Voigts, Geschäftsführer von Northern Access: "Die Technik, die wir verwenden ist sehr innovativ und leistungsstark. Auch Telefonieren ist bei uns möglich. Zur Breitbandversorgung der 26 Dörfer haben wir 25 Steuerungszentralen mit modernster VDSL2-Breitbandtechnik gebaut, die an die Ortsvermittlungsstellen der Deutschen Telekom "andocken". Bis zu unseren VDSL2-Steuerungszentralen haben wir unser eigenes Netz. Dahinter nutzen wir vorhandenen Kupferleitungen der Telekom. Im Umkreis von 1 km um die Telekom-Ortsvermittlungsstellen herum kommen wir auf bis zu 16 MBit/s im Download, im Umkreis von 2 bis 3 km sind es bis zu 6 MBit/s. Bei einigen sehr ländlichen Ortslagen sind die Kupferleitungen zu den Endkunden noch länger, dann haben wir je nach Länge und Zustand der Telekom-Leitungen im Boden Download-Leistungen im Bereich zwischen 6 Mbit/s und 2 MBit/s".
Matthias Sonnwald, Allgemeiner Vertreter des Markloher Samtgemeindebürgermeisters: Das sind Leistungssteigerungen, die sich sehen lassen können. Gerade wenn man weiß, dass der Großteil der Ausbauorte vorher meistens nur einen Download von 0,38 MBit/s hatte, ganz zu schweigen von den vielen ISDN-Orten mit noch viel weniger".
Andreas Götz: "Hinter diesem Erfolg stehen jahrelange harte Arbeit. Wir zählten z.B. in Niedersachsen zu den ersten, die flächendeckende Bedarfserhebungen durchführten. Am Ende sind wir natürlich froh, dass sich die viele Mühe sich gelohnt hat."
Walter Eisner: "Was mich auch sehr freut, ist der Tatbestand, dass wir ein Unternehmen aus der Region als Betreiber gewinnen konnten. Die direkte Nähe des Liebenauer Unternehmens Northern Access zum Kunden wissen auch die Bürger zu schätzen. Wenn es Fragen oder Probleme gibt, dann telefoniert man nicht zu entfernten Call-Centern, sondern hat persönliche Ansprechpartner vor Ort."
Matthias Sonnwald: Wir sind froh, dass seit der Jahreswende 2011/2012 Northern Access auch weite Teile des übrigen Kreisgebiets mit Breitband versorgt und wir kreisweit eine einheitliche und bewährte innovative Lösung haben. Und dazu noch mit einem Unternehmen aus der Region" .
Da sich die Herstellung der aufwendigen Technik in ländlichen Regionen nicht allein mit Nutzungsentgelten der Anschlußnehmer finanzieren läßt, wurde die Herstellung des Breitbandnetzes durch das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium und die Gemeinden des Zweckverband einmalig unterstützt.
Aufbau, Betrieb und Finanzierung des Breitbandnetzes trägt eigenverantwortlich der Betreiber Northern Access.
Weitergehende Informationen zum schnellen Internetanschluß und der Verfügbarkeit erteilt Northern Access :
Kontakt:
Northern Access GmbH
Lange Straße 92
31618 Liebenau
Tel. 05023/98111-0
letzte Änderung am: 12.04.12 um 09:06
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